Authentisch sichtbar sein – für dich und für mich.
Wenn das Leben Pläne macht …
„Erstens kommt es anders und zweitens, als man denkt.“
Genau so war es auch mit meinem Weg zu meiner eigentlichen Bestimmung: Menschen dabei zu unterstützen, authentisch sichtbar zu werden.
Kennst du den Spruch? Er hat mich schon oft begleitet. Und vielleicht dich auch.
Doch was hat Sichtbarkeit eigentlich mit Lebenszweck zu tun? Mit dem berühmten Purpose?
Darüber habe ich mir ehrlich gesagt lange keine Gedanken gemacht. Bis Judith Peters (Sympatexter) zur Blogparade „Purpose – was will ich bewirken?“ eingeladen hat. Da habe ich mich gefragt: Was ist eigentlich mein eigener Auftrag hier?
Wer bin ich – und warum ich für authentische Sichtbarkeit brenne?
Ich nehme dich heute mit auf meine Reise – wie ich herausgefunden habe, was mich antreibt.
Ich bin Mutter, Fotografin, studierte Betriebswirtin und ehemalige Brand Managerin. Aber das allein erklärt nicht, warum ich jetzt hier sitze und dir schreibe. Meine Leidenschaften – Kunst, Italien, Geschichte, Psychologie und Ästhetik – haben mich in ein Online-Business geführt, das Selbstfotografie, Achtsamkeit und Visual Branding miteinander verbindet.
Und das große Ganze dahinter?
Ich möchte Menschen inspirieren, sichtbar werden, ihre Geschichten erzählen – und dabei spüren, dass sie genau so gut sind, wie sie sind.
Ein Kind mit viel Fantasie – und einer leisen Rebellion
Ich bin Einzelkind. Kein Drama – einfach Tatsache. Als Kind war ich oft allein, habe beobachtet, gezeichnet, geträumt. Ich habe Details gesehen, die andere übersehen haben. Klar, die Gesellschaft fand das weniger cool: „verträumt, langsam, unkonzentriert“.
Diese Zuschreibungen haben mich geprägt – und fast gebrochen. Später kamen Schlagworte wie „hochsensibel“ und „vielbegabt“. Ob das Etiketten sind oder echte Beschreibungen, ist mir egal. Was stimmt: Ich brauche Ruhe. Pausen. Rückzug. Raum, um einfach nur zu schauen. Wie Astrid Lindgren das so schön gesagt hat.
In diesen stillen Momenten entsteht meine Kreativität. Als Kind malte ich, baute Indianerburgen (ja, frag ruhig!) und puzzelte stundenlang. Berufung? Damals dachte ich: Architektin. Doch die Aufnahmeprüfung – und das vernichtende Urteil – warfen mich komplett aus der Bahn. Zeichnen? Nie wieder. Stattdessen tat ich lange das, was andere für richtig hielten. Praktisch. Vernünftig. Aber ohne Herz.
Heute sehe ich: Genau das hat mich zu dem gemacht, was ich bin. Fotografin, Brand-Managerin, Frau mit dem Blick für das Außergewöhnliche. Ich habe die Gabe, das Unsichtbare sichtbar zu machen. Menschen und Marken in Szene zu setzen. Das ist mein Geschenk – und mein Auftrag.
Kunst und Ästhetik: Inspiration für kreative Entfaltung
Kunst, Achtsamkeit und die Magie des Augenblicks
Nach einer Überlastungskrise landete ich in einem MBSR-Kurs. Mindfulness.
Das war ein Wendepunkt. Endlich verstand ich: Meine Sehnsucht nach Ruhe ist keine Schwäche, sondern Stärke. Ich machte die Ausbildung zum Mindfulness Life Coach – weil ich diese Erfahrung weitergeben wollte.
Ernüchterung? Ja. Denn kaum jemand interessierte sich damals für das Thema.
Und doch weiß ich: Achtsamkeit ist wie ein Zaubertrank. Sie schenkt Ruhe, Klarheit, Fokus. Gerade Unternehmerinnen, die im Stressmodus funktionieren, brauchen das. Deshalb bleibe ich dran – und ermutige sie, Pausen zu machen.
Nebenbei sammele ich Eindrücke wie Frederick, die Maus aus dem Kinderbuch von Leo Leonni. Farben, Bilder, Formen. Alles Inspiration. Alles Rohstoff für neue Kreation.
Wir leben in einer hektischen, reizüberfluteten Welt. Menschen suchen Halt – und gerne auch Abkürzungen. (Hallo KI-Tools!) Aber echte Inspiration, die von innen kommt, kann kein Algorithmus ersetzen.
Mein Beitrag dazu: Ich helfe Frauen, ihre Geschichte in Bildern zu erzählen. Authentisch sichtbar. Schön. Magisch. Sie sollen sich selbst treu bleiben – und trotzdem sichtbar werden.
Wenn ich Frauen begleite, die sich plötzlich selbst auf Fotos erkennen und sagen: „Ja, das bin ich!“ – dann ist das für mich pure Magie. Dafür stehe ich morgens auf.
Business leicht nehmen – geht das überhaupt?
„Das Leben ist kein Ponyhof – dafür zahlt dir doch keiner was.“
So oder ähnlich habe ich es oft gehört, als ich mit meiner Online-Idee rauskam. Leichtigkeit im Business? Träum weiter!
Und weißt du was? Genau das ist mein Punkt:
Sichtbarkeit darf leicht sein. Ohne Selbstzweifel, ohne Selbstaufgabe.
Ich helfe Frauen dabei, diese Leichtigkeit zu spüren. Indem wir ihre Fotos, ihre Marke, ihre Online-Präsenz so aufbauen, dass es sich echt anfühlt. Dann wird Business nicht zur Maske – sondern zur Bühne für das, was bereits da ist.
Meine Angebote – dein Weg zu authentischer Sichtbarkeit
Mein Portfolio ist bunt, aber klar:
- Business Fotografie / Personal Brand Fotografie
- Workshops für Business Selfies mit dem Handy
- Visual Branding basierend auf den Brand Archetypen
All das mit einem Ziel: Frauen dabei unterstützen, sichtbar zu werden – authentisch, mutig und ohne Photoshop-Maske.
Mein Fazit: Bestimmung ist kein Fixpunkt, sondern ein Weg
Heute weiß ich: Meine Bestimmung ist kein starres Etwas. Sie ist ein Weg, der sich immer weiter entfaltet.
Ich kombiniere Fotografie, Branding und Achtsamkeit – um Frauen zu ermutigen, ihre eigene Schönheit zu sehen, ihre Marke zu zeigen und ihr Business mit Stolz zu leben. Fotografie, Branding und Achtsamkeit verbinden sich, um Frauen zu ermutigen, authentisch sichtbar zu werden – im Business und im Leben.
Ich lade dich ein, dich von meiner Begeisterung anstecken zu lassen. Lass uns gemeinsam den Zauber entdecken, der entsteht, wenn Sichtbarkeit authentisch wird. Pack deinen Koffer voller Neugier – und komm mit auf diese Reise!
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Mein inneres Kind hat knallrote Lippen – und ein Tipi im Herzen
In diesem Beitrag wird’s persönlich. Ziemlich sogar.
Ich teile mit dir, was ich geliebt habe, was mich geprägt hat, was ich mir heute erlaube – und wie ich begonnen habe, mein inneres Kind zu heilen, statt es weiter zu übergehen.





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